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Prof. Dr. Krcmar über E-Government in Deutschland

Die Studie „eGovernment MONITOR“ liefert jährlich Fakten über die Nutzung und Akzeptanz von E-Government Angeboten in Deutschland und vergleicht diese mit Österreich, der Schweiz und Schweden. Die Daten werden von der Initiative D21 e.V. und ipima (Instistute for Public Information Management) veröffentlicht. Die diesjährigen Ergebnisse zeigen, dass die Nutzungszahlen in Deutschland im Vergleich zu den anderen Ländern leicht abfallen. Der Schwerpunkt der Studie lag auf den Erwartungen, die die Bevölkerung an E-Government Dienste stellt.

Prof. Dr. Helmut Krcmar, Inhaber des TUM-Lehrstuhls für Witschaftsinformatik und Scientific Director von ipima, erklärt, dass E-Government als positive Marke weiter gestärkt werden sollte und betont die Wichtigkeit von Kontinuität. Ständige Begriffsänderungen seien eher schädlich als nützlich. Des Weiteren empfiehlt er, dass Verantwortliche auf Bundes- und Länderebene mit den Akteuren des E-Governments kooperieren sollten um den Usern Unsicherheit und Skepsis zu nehmen.

Mehr zu diesem Thema kann im Artikel “Wann kommt der Aufschwung?” des Behörden-Spiegels nachgelesen werden. Der „eGovernment MONITOR“ 2015 steht auch zum Download zur Verfügung.

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