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„Zurück in den Hörsaal“ – Ein Artikel über MBA-Programme

Am 14.05.2016 erschien im SPIEGEL Magazin innerhalb der Beilage “bayern – starkes Land” ein Artikel über MBA-Programme in München und Umgebung, allen voran des Executive Education Centers der TUM School of Management. Den ganzen Artikel finden sie in der SPIEGEL Ausgabe Nr. 20 vom 14.05.2016. Es folgt eine Zusammenfassung:

Julia Lutter-Müller hatte das Bedürfnis die unternehmerische Organisation ganzheitlich zu verstehen. Daher entschloss sie sich für den berufsbegleitenden Master of Business Administration: den “Executive MBA” an der TUM School of Management. Die damalige Deutschlandsprecherin des US-Konzerns Amway war der Meinung, dass man auch “eine Bilanz lesen können” sollte. Die Geisteswissenschaftlerin erlernte die betriebswirtschaftlichen Fähigkeiten einer Managerin und ist heute für mehrere europäische Märkte und für Südafrika als Sprecherin tätig.

Das Executive Education Center der TUM School of Management bietet insgesamt drei berufsbegleitende MBA-Programme. Managing Director des EEC Bernhard Kraus erklärt, dass in seinen Programmen die Teilnehmergruppen eine hohe Diversität an Unternehmensgröße, Führungserfahrung, akademischen bzw. kulturellen Hintergrund und Alter mitbringen. Allein der Austausch der Teilnehmer ist somit sehr wertvoll.

Die Unterrichtsblöcke benötigen Zeit, aber letztendlich ist das zusätzliche Arbeitspensum machbar, meint Julia Lutter-Müller. Die Förderung des eigenen Unternehmens stellt eine große Hilfe dar, dafür ist es den Teilnehmenden aber auch möglich Problemstellungen aus dem Unternehmen innerhalb des Programms anzugehen, betont Bernhard Kraus.

Der durchschnittliche Preis für einen MBA beläuft sich in Europa auf ca. 33.000 Euro. Dabei betont die Staufenbiel MBA-Expertin Annette Kamps: “Teuer heißt nicht immer besser”. Von den üblichen generalistischen Managementprogrammen geht der Trend zu mehr spezialisierten MBA-Programmen, wie beispielsweise der “MBA in Innovation & Business Creation” der TUM.

Für einen MBA entscheidet man sich nicht nebenbei. Julia Lutter-Müller berichtet weiter, dass die vier Semester ein großes Investment gewesen seien, welches sie allerdings nie bereut hat.

Wichtig bei einer Entscheidung für einen MBA können beispielsweise die Internationalität, die Akkreditierung (z.B. der Association of MBAs), das Verhältnis aus Wissenschaft und Praxis, die Angebote zur persönlichen Weiterentwicklung (z.B. ein Mentoring Programm) sowie das Renommee der Hochschule sein.

“Man reflektiert das, was man tut, viel stärker und geht mit einem anderen Blick an Aufgaben ran.”, erklärt Julia Lutter-Müller. Somit hat sich ihr Studium direkt positiv auf den Arbeitsalltag ausgewirkt.

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