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EMBAmbassador Serie: Ujjaval Modi

EMBAmbassador Serie: Ujjaval Modi

Für Ujjaval Modi genügt ein Wort, um seine Zeit im Executive MBA an der TUM zu beschreiben: transformativ. Durch den Executive MBA gewann er neues Verständnis für Führung, strategisches Denken und die langfristigen Auswirkungen unternehmerischer Entscheidungen.

Ujjaval Modi
Teilnehmer des Executive-MBA-Programms (seit Oktober 2025)

Karriere vorantreiben – mit dem Executive MBA an der TUM

Ujjaval Modis Führungsphilosophie existierte lange vor Beginn des Executive MBA an der TUM. In seiner Position als Projektmanager im Bereich Sales bei einem international tätigen Engineering- und Anlagenbauunternehmen arbeitete er mit hochspezialisierten multinationalen Projektteams zusammen. Er lernte schnell, dass in anspruchsvollen Projekten bessere Ergebnisse entstehen, wenn verschiedene Fachbereiche, Disziplinen und kulturelle Hintergründe zusammenkommen.

„Meine Führungsphilosophie basiert auf empathischer Zusammenarbeit und kontinuierlichem Wachstum“, erklärt Ujjaval. „Denn im Vertrieb komplexer Engineering-Lösungen und in funktionsübergreifenden Projekten lassen sich Menschen eher selten durch direkte Weisungen oder Leistungsbeurteilungen führen. Gute Führung bedeutet, über formale Autorität hinaus Einfluss zu schaffen, eine gemeinsame Ausrichtung zu fördern und auf eine klare Vision hinzuarbeiten.“

Ujjaval lernte früh, Menschen zu führen, auch wenn er ihnen nicht direkt vorgesetzt war – etwa in Arbeitssituationen, in denen er unterschiedliche Teams zusammenbringen, motivieren und auf ein gemeinsames Ziel ausrichten musste.

Diese Führungsqualitäten konnte Ujjaval im internationalen Unternehmensumfeld einbringen. Über die Zeit erwiesen sie sich als wesentlich, um kulturelle Dynamiken auf Unternehmensebene zu überblicken und zu managen. Doch mit dem erlangten Wissen kamen auch Fragen auf, etwa: Wie lässt sich dieser Einfluss auf Unternehmensebene skalieren? Und wie bringt man millionenschwere technische Strategien mit der finanziellen Gesundheit eines Unternehmens in Einklang?

Der Executive MBA an der TUM war für Ujjaval die Antwort auf diese Fragen. „Der Hauptgrund für den Executive MBA war für mich der Wunsch, die Lücke zwischen meiner technischen Expertise und strategischer Führung auf Unternehmensebene zu schließen.“

Von der operativen Ausführung zum makrostrategischen Denken

Im internationalen Konzernumfeld war es Ujjavals Aufgabe, Kundenprobleme zu lösen und Ergebnisse zu erzielen. Durch den Executive MBA an der TUM begann er, über das operative Geschäft hinauszudenken und Entwicklungen zu analysieren, die globale Märkte beeinflussen.

Jedes Modul im Executive MBA bot Ujjaval Frameworks, die er sofort in seiner Arbeit anwenden konnte. Insbesondere die Module Corporate Finance und Strategie gaben ihm die Sicherheit, um auch herausfordernde Geschäftssituationen zu meistern.

Diese zwei Beispiele zeigen exemplarisch, wie sich die Inhalte des Executive MBAs konkret in seiner Arbeit anwenden lassen:

Technisches und finanzielles Wissen verknüpfen: Die Corporate-Finance-Module vermittelten Ujjaval für die Bewertung komplexer technischer Roadmaps die nötigen Instrumente zur Finanzmodellierung, um Business Cases für die Freigabe durch das C-Level zu entwickeln.

Stakeholder effektiv ausrichten: Die Ansätze aus dem Modul Organizational Behavior halfen Ujjaval dabei, unterschiedliche Stakeholder besser aufeinander abzustimmen und Reibungspunkte zu reduzieren – etwa für die Zusammenführung regionaler Arbeitsabläufe oder der Koordination interdisziplinärer Angebotsteams mit unterschiedlichen kulturellen Perspektiven.

„Der größte Mehrwert für mich ist, dass ich jetzt ein strategisches Framework an der Hand habe, um auch anspruchsvolle geschäftliche Herausforderungen souveräner zu analysieren“, stellt Ujjaval fest. „Dadurch hat sich auch mein Entscheidungsprozess verändert. Heute treffe ich Entscheidungen ganzheitlicher, analytischer und mit einem stärkeren Blick auf langfristige Entwicklungen.“

Die Stärke eines internationalen Executive-MBA-Netzwerks

In jedem Modul treffen Menschen aus unterschiedlichen Branchen, Kulturen und mit ganz verschiedenen Führungserfahrungen aufeinander. Ujjaval zufolge enden gemeinsame Diskussionen selten mit dem Ende einer Vorlesung. Sie werden bei Kaffee, während der Gruppenarbeit und lange nach dem Unterricht fortgesetzt. So entsteht ein Umfeld, in dem jedes Gespräch einen anderen Blickwinkel auf Wirtschaft und Entscheidungsfindung schafft.

„In meinem Jahrgang ist eine starke Community entstanden, in der wir voneinander lernen und uns gegenseitig unterstützen“, erklärt Ujjaval. In dieser war Ujjaval kein passiver Teilnehmer, sondern gestaltete sie aktiv mit, indem er die Cross-EMBA-Networking-Veranstaltung co-moderierte, eine Diskussionsrunde mit Führungskräften moderierte, den Dialog förderte und seine Fähigkeit, unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen, auf breiterer Ebene einsetzte. Die Sessions boten ihm die Möglichkeit, Ideen zu erproben und internationale Erfahrungen mit Führungskräften aus ganz unterschiedlichen Branchen zu vergleichen. Dabei lernte er neue Sichtweisen und Lösungswege kennen.

Eine weitere Networking-Möglichkeit bot sich durch den frühen Zugang zur TUM-Alumni-Community, in der sich Ujjaval mit erfahrenen Führungskräften aus einer Vielzahl von Branchen und Generationen vernetzt hat. „Dass ich dem Alumni-Verein schon als studentisches Mitglied beitreten durfte, hat mein Netzwerk immens erweitert. Dadurch konnte ich Kontakte zu erfahrenen Führungskräften knüpfen, die nicht Teil meines eigenen Jahrgangs sind.“

Letztendlich hat dieser bereichernde Austausch Ujjaval neue Perspektiven eröffnet und zugleich den Grundstein für wertvolle berufliche Beziehungen gelegt.

Transformation der Führung durch kontinuierliches Lernen

Jede Executive-MBA-Reise hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Für Ujjaval Modi lässt sich dieser Eindruck am besten in einem einzigen Wort zusammenfassen: transformativ.

Das Programm hat die Art und Weise beeinflusst, wie er funktionsübergreifende Teams leitet, strategische Entscheidungen angeht und sich als Führungskraft weiterentwickelt. Noch wichtiger: Wachstum versteht Ujjaval nun als einen fortlaufenden Prozess und nicht mehr als ein Endziel. „Der hohe akademische Anspruch und die intensive Auseinandersetzung mit strategischen Themen auf Top-Management-Ebene haben mich immer wieder dazu ermutigt, meine Komfortzone zu verlassen und über mich hinauszuwachsen“, so Ujjaval.

Letztlich hat der Executive MBA an der TUM den Grundstein für die nächste Etappe von Ujjaval Modis Führungslaufbahn gelegt und sein Engagement für seine kontinuierliche persönliche und berufliche Weiterentwicklung gestärkt. „Das Programm hat mein Verständnis dafür, was gute Führung und Unternehmensführung bedeutet, grundlegend verändert und wird auch künftig meinen beruflichen Weg beeinflussen.“


Neugierig geworden? Sie finden weitere Informationen zum Executive MBA auf der Programmseite.

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